Aktuelles

 

Leitwort „Hab keine Angst du kleine Herde“

Den Kongress „Freude am Glauben“ vom 7. bis 9. Juli 2017 in Fulda, haben wir unter das Leitwort „Hab keine Angst du kleine Herde“ gestellt. Mit diesem Leitwort greifen wir das auf, was uns Kardinal Meisner in seiner Predigt auf dem Abschlussgottesdienstes unseres Kongresses in Aschaffenburg mitgegeben hat. Wir verstehen uns als kleine Herde nicht als eine eingeschüchterte Gruppe von Menschen, die sich in eine Wagenburg zurückzieht und einigelt. Im Gegenteil! Wir sehen uns vielmehr als eine missionarische, kreative Minderheit, die „Licht auf dem Berg“ und „Salz der Erde“ sein will und die den Mut hat, ein attraktives Kontrastprogramm in der Gesellschaft zu sein.

Podium Haus am Dom Frankfurt Thomas Schührer als Podiumsteilnehmer im Frankfurter Haus am Dom

Als Vertreter der Bürgerinitiative FaireMedien nahm Thomas Schührer, Durchblick e. V., am 15. Juni 2016 im Haus am Dom in Frankfurt an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Gefahr von Rechts? AfD und Rechtspopulismus“ teil. Zusammen mit dem Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz, dem Chefredakteur der Katholischen Nachrichten-Agentur KNA, Ludwig Ring-Eifel, und der Münchener Publizistin und Juristin Liane Bednarz diskutierte er über das Verhältnis von katholischer Kirche und rechtspopulistischen Strömungen. Moderiert wurde das Podium von Joachim Frank, Chefkorrespondent der DuMont Mediengruppe, Köln.

Logo der Europäischen Bürgerinitiative Vater, Mutter, KindDie Europäische Bürgerinitiative "Vater, Mutter, Kind" sammelt bis zum April 2017 Unterschriften für den Schutz der traditionellen Familie. Die Initiative fordert, dass die Begriffe von Ehe und Familie in den Rechtsakten und Schriften der Europäischen Union nach dem herkömmlichen Verständnis festgelegt werden: „Die Ehe ist ein Lebensbund zwischen einem Mann und einer Frau, und die Familie gründet sich auf Ehe und/oder Abstammung.“ In Deutschland koordiniert Hedwig Freifrau von Beverfoerde die Initiative. Die Unterstützung per Unterschrift kann online in wenigen Minuten erfolgen. Informationen dazu gibt es im Internet unter: www.mumdadandkids.eu

Sleeping baby with mosquito, Bild: Wellcome Images / Flickr.com / CC BY NC ND 2.0

Die Berichterstattung über das Zika-Virus in Lateinamerika legt Schlüsse nahe, die durch die Faktenlage nicht gedeckt sind. Im Jahr 2015 haben sich zwischen 400.000 und 1,5 Millionen Brasilianer mit dem Zika-Virus infiziert. In der Regel verläuft eine solche Infektion harmlos. Nun steht aber der Verdacht im Raum, dass eine Zika-Infektion bei Schwangeren zur Schädigung des ungeborenen Kindes führen kann.

In Brasilien hatte es eine Häufung von Neugeborenen mit kleinen Köpfen (Mikrozephalie) in stark von Zika betroffenen Gebieten gegeben. Diese Häufung ist aber in erster Linie auf eine im Oktober 2015 von Brasilien eingeführte Meldepflicht für Fälle von Mikrozephalie bei Neugeborenen zurückzuführen. Die Meldepflicht führte zu einem starken Anstieg der Mikrozephalie-Verdachtsmeldungen auf 4.783 Fälle bis Ende Januar 2016. Bis Anfang März 2016 konnte allerdings nur bei 641 von diesen Verdachtsmeldungen bestätigt werden, dass es sich tatsächlich um Mikrozephalie-Fälle handelt. Bei diesen 641 Mikrozephalie-Fällen konnte wiederum nur in 82 Fällen nachgewiesen werden, dass sich die Mütter zuvor mit Zika angesteckt hatten. 

Der abschließende Beweis, dass es überhaupt einen kausalen Zusammenhang zwischen einer Zika-Infektion der Mutter und einer Schädigung des Kindes gibt, steht nach wie vor noch aus (Stand 16.03.2016). Zu dieser schmalen Fakten-Basis steht die Panikmache um das Zika-Virus in keinem Verhältnis, die in Brasilien nun zu zahlreichen "Panik-Abtreibungen" durch verunsicherte Schwangere geführt hat. 

Pille (Symbolbild), Foto: Martin Hufnagl / nerdycreative/ Flickr.com / CC BY 2.0

Was Lebensrechtler immer wieder gesagt haben, bestätigt auch die Zeitung DIE WELT: Antibabypillen der neuen Generation, die in den 90er Jahren auf den Markt kamen, haben eine besonders gefährliche Nebenwirkung: Blutgerinnsel, die die Venen verstopfen (Thrombosen). Es sind bereits Frauen an Lungenembolien als Folge der von den Pillen ausgelösten Thrombosen gestorben. Besondere Risiken gehen unter anderem von den Pillen „Yasminelle“ (Wirkstoff: Drospirenon) und „Aristelle“ (Wirkstoff: Dienogest) des Pharma-Konzerns Bayer aus.

Die Grüne Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat eine verleumderische Foto-Montage gegen die DEMO FÜR ALLE auf Twitter veröffentlicht. In ein Originalbild, das niederländische Rechtsextremisten auf einer Demo zeigt, wurden die Fahnen und Schilder der DEMO FÜR ALLE hineinmontiert. Nachdem die Fälschung festgestellt wurde, hat die Fraktion den Tweet wieder gelöscht.

Security Uniform, Foto: ABUS Security Tech Germany / Flickr.com / CC BY ND 2.0

Massive Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Asylbewerberunterkünften

Ein Vorfall in einer hessischen Unterkunft, an dem vier muslimische Sicherheitsleute beteiligt waren, hat sich der Zeitung “Die Welt” zufolge im November 2015 ereignet. Das Opfer, ein 31 Jahre alter, zum Christentum konvertierter Iraner, musste demzufolge mit schweren Verletzungen in die Notaufnahme der hessischen Hochtaunus-Kliniken eingeliefert werden. Der Mann gab an, die Wachleute hätten ihm Beleidigung des Islam vorgeworfen.

Ankündigungs-Flugblatt des Aktionskreises Familie VS

Ankündigungs-Flugblatt des Aktionskreises Familie VS

Die Publizistin Gabriele Kuby redet zum Thema "Familie in Gefahr. Angriff durch Gender-Ideologie"

am Freitag, 4. März 2016 um 19:30 Uhr

im Münsterzentrum, Kanzleigasse 30, VS-Villingen

Der Aktionskreis Familie VS in Kooperation mit dem Katholischen Männerwerk Dekanat SB lädt herzlich zum Vortrag ein (siehe Ankündigungs-Flugblatt).

Journalist des Jahres

 

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Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

 

Zitat des Moments

»Die wahre Mehrheit sind die Heiligen in der Kirche.«

Papst Benedikt XVI. beim Weltpriestertreffen am 10.06.2010.