Christian Wulff wurde freigesprochen. Die „Bürgerinitiative für faire Medien“ nutzt den Zeitpunkt dieses  Sieges des Rechtsstaates über die öffentliche Vorverurteilung und Hinrichtung, zur Eröffnung ihrer Website „www.faireMedien.de“.

faireMedien.de

Der Sprecher der Initiative, Thomas Schührer, erläutert hierzu: „Hätte man sich im Fall Wulff auf die Medienberichterstattung der jüngeren Vergangenheit verlassen, so konnte man nur davon ausgehen, dass hier ein zutiefst korrupter Politiker in Amt und Würden gelangt ist.“

Die Medien klagen sich mittlerweile selbst an, massiv Vorverurteilungen begangen zu haben und selbst „Partei“ gewesen zu sein. Bundestagspräsident a.D. Wolfgang Thierse, sprach im DLF  von ungerechtfertigter „Hysterisierung“ und einem „Wettbewerb der Skandalisierung“.

Doch nicht nur Christian Wulff steht im Fokus medialer Beobachtung. Auch die Kirche, insbesondere momentan Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst, sind ebenso Objekte medialer Beobachtung und Berichterstattung.

„Es ist ein schwacher Trost, wenn in den Medien jetzt massenhaft Krokodilstränen geweint werden, während die selben Mechanismen weiterhin gegen den Bischof von Limburg angewandt werden“, sagt Thomas Schührer und resümiert: „Der Fall Wulff zeigt, dass es für uns Bürger wichtig ist, alle Fakten dargestellt zu bekommen. Da dies bei sehr vielen Medien leider heute nicht mehr der Fall zu sein scheint, hat sich „faire Medien“ dieser Aufgabe angenommen.“


 

Willkommen auf unserer Homepage!

Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

 

Zitat des Moments

»Darin unterscheidet sich das Christentum zum Beispiel vom Islam, dass nicht ein Buch, zum Beispiel der Koran, sondern eine lebende Person, der Auferstandene, der Mittelpunkt ist. Deshalb gehört auf den Altar nicht in erster Linie die Bibel, sondern an den Altar gehört der Priester.«

Der Theologe Klaus Berger in der »Tagespost« vom 24.12.2009