Die Christdemokraten für das Leben (CDL Landesverband Baden-Württemberg) laden zu einer friedlichen Kundgebung für das Lebensrecht von Kindern mit Down-Syndrom ein. Bitte kommen Sie am

CDLMittwoch, 16. Juli 2014 um 15.30 Uhr

vor das Firmengebäude der LifeCodexx AG,
Jakob-Stadler Platz 6 in Konstanz

Die CDL-Bundesvorsitzende Mechthild Löhr und Prof. Dr. Holm Schneider, Autor des Buches „Was soll aus diesem Kind nur werden?“ (7 Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom) haben ihre Teilnahme zugesagt.

Es darf nicht in Vergessenheit geraten, dass LifeCodexx mit modernster Technik einen zudem noch mit hohem finanziellem Profit verbundenen Feldzug gegen Menschen mit Down-Syndrom führt. Es ist kaum eine schlimmere Diskriminierung denkbar als die, einer Bevölkerungsgruppe mit einem vorgeburtlichen Gentest, der auf Selektion gerichtet ist, ihr Lebensrecht abzusprechen.“, so Josef Dichgans, Vorsitzender des CDL-Landesverbandes.

Es ist wichtig, durch eine hohe Teilnehmerzahl dieser durch Selektion bedrohten Bevölkerungsgruppe eine Stimme zu geben. Die Veranstalter wünschen sich besonders die Teilnahme von Menschen mit Down-Syndrom.

Dichgans: „Es gibt nichts Gewinnenderes als die persönliche Begegnung mit ihnen.“ Deshalb sind Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom in besonderer Weise eingeladen, der Öffentlichkeit an diesem Tag zu zeigen: „Gut, dass es uns gibt!“

Kontakt zum CDL-Landesverband: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Willkommen auf unserer Homepage!

Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

 

Zitat des Moments

»Während es in der christlichen Welt kriselt und immer mehr Katholiken die Autorität des Papstes in Frage stellen, glauben ausgerechnet die Lesben, Schwulen und Transgender an die Allmacht des Heiligen Vaters. Da er sie nicht von ihrer sexuellen Orientierung erlösen kann, soll er ihnen wenigstens seinen Segen geben.«

Der jüdische Publizist Henryk M. Broder in seinem Kommentar »Der Papst läßt keine Schwulen steinigen« In: »DieWelt« vom 25. 06.2011