Medizinethische Argumente gegen Tötung auf Verlangen

Mit Begriffsverwirrung über die Selbstbestimmung des Menschen oder einem angeblichen Recht auf einen eigenverantwortlichen Tod wird die Öffentlichkeit zunehmend verunsichert. In einem hörenswerten Vortrag legt der Heidelberger Medizinethiker Prof. Dr. Axel W. Bauer (der unter anderem 2008-2012 Mitglied im Deutschen Ethikrat war) leicht verständlich dar, dass das angebliche Recht auf Beihilfe zum Suizid der Menschenwürde zutiefst widerspricht. Stattdessen müsse mehr personenbezogene individuelle Hilfe für Kranke entwickelt und angeboten werden. Hilfreich seien u.a. Kranken-Besuchsdienste und Gesprächsgruppen schon zu Beginn einer schweren Krankheit, bei fortgeschrittener Krankheit dann Palliativmedizin und psychologische Begleitung. Da man zudem nie vorhersagen könne, was man in der jeweiligen Situation wirklich will, könne gerade hier eine rechtzeitige Vorsorgevollmacht hilfreicher sein.

Link zum Vortrag: www.leben-kal.de/index.php/vortrag-von-prof-dr-axel-w-bauer.kal


 

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Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

 

Zitat des Moments

»Diese Giga-Moscheen, die ja gebaut werden, sind meiner Meinung nach – und nicht nur meiner Meinung nach, sondern ein großer Teil der deutschen Bevölkerung hat ganz klar erkannt, was die wahre Absicht ist, nämlich ein Machtanspruch, es ist eine Kriegserklärung, es ist eine Landnahme auf fremdem Territorium.«

Der Schriftsteller und Holocaust-Überlebende Ralph Giordano gegenüber dem »deutschlandradio« am 04.10.2007