In verschiedenen Städten ist man bemüht „Weihnachten“ aus dem Sprachgebrauch zu beseitigen. In Berlin-Kreuzberg will man Weihnachtsmärkte nur noch genehmigen, wenn sie als Wintermarkt auftreten. In Nordrhein-Westfalen wollten die Linken den Martinstag in "Sonne-Mond-und-Sterne-Fest" umbenennen. In Solingen gibt es statt Weihnachtsbeleuchtung das Winterlicht. Als „geflügelte Jahresendzeitfiguren“ bezeichnete man in der DDR die Weihnachtsengel. Soll diese „Weihnachtsphobie“ nun bundesweit um sich greifen?

HABEN DIE NOCH ALLE LICHTER AM CHRISTBAUM?
Fragt die Bild-Zeitung in den letzten Tagen. Nicht etwa Christen waren die Ersten, die sich gegen diesen Nonsens wandten, es war jemand vom Zentralrat der Muslime.

Eine Zweidrittelmehrheit (67 Prozent) der Deutschen lehnen eine Umbenennung von weihnachtsbezogenen Begriffen ab, um Andersgläubige nicht zu stören. (Es stören sich meist Atheisten daran, die jeden Gottesbezug aus der Gesellschaft verbannt sehen wollen). Knapp die Hälfte der Bevölkerung (47 Prozent) ist der Überzeugung, dass Deutschland mit seinen christlichen Traditionen nicht selbstbewusst genug umgeht. Dies ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage für BILD am SONNTAG.

Ich bin nun kein Befürworter von all dem Brimborium, das sich auf Weihnachtsmärkten und Co. abspielt, da wird in der Regel nichts von Christus vermittelt. Aber es geht viel mehr darum, die atheistischen Bemühungen zu enttarnen, die so tun, als würde ihnen etwas an den religiösen Gefühlen Andersgläubiger liegen. Tatsächlich wollen sie nur jeden Gottesbezug aus der Gesellschaft eliminieren.

Nützen Sie daher Weihnachten selbstbewusst, um vielfältig Gottesbezüge herzustellen. Gott wurde immerhin Mensch! Das ist doch was, oder? (Auszug aus einem Rundmail von Peter Ischka vom 4.12.2014)


 

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Zitat des Moments

»Gestern las ich eine Stellungnahme eines Bischofs, dessen Namen ich nicht nennen möchte. Da dachte ich nur: deutsches Wohlstands-Wischi-Waschi. Keine klare Aussage. Wir Mönche haben es da leichter. Wir leben nach der Heiligen Schrift und versuchen sie umzusetzen! «

Abt Notker Wolf OSB, der Abtprimas der Benediktiner in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin »idea« vom 10.9.2008