Flüchtlingsboot vor Lampedusa, Foto: Noborder Network / flickr.com / CC BY 2.0Laut einer DPA-Meldung vom 16.4.2015 wurden 15 muslimische Flüchtlinge in Italien festgenommen, weil sie auf ihrer Überfahrt nach Europa zwölf christliche Passagiere über Bord geworfen haben sollen. Ihnen wird nun "mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass" vorgeworfen.

Nach Angaben der italienischen Polizei gibt es dutzende Zeugen für den bislang beispiellosen Gewaltexzess der muslimischen Flüchtlinge, der sich in der Straße von Sizilien zugetragen haben soll. Die Zeugen berichteten, dass die Überlebenden sich nur retten konnten, weil sie sich gemeinsam wehrten und Menschenketten bildeten. 

 

Viele deutsche Medien haben die Meldung aufgegriffen. Der bekannte Journalist Wolfram Weimer nahm den Vorfall zum Anlass und kritisierte in einem Handelsblatt-Kommentar die "blasierte Gleichgültigkeit" und Mitleidlosigkeit der europäischen Öffentlichkeit gegenüber der weltweit wachsenden Christenverfolgung.


 

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Zitat des Moments

»Katholizismus, ganz besonders in diesen Tagen, ist nicht mehrheitsfähig. Begeben wir Katholiken uns auf den Marktplatz, müssen wir zickzack rennen, denn es wird aus allen Rohren gefeuert. Doch natürlich bleibe ich katholisch. Geht gar nicht anders. Jetzt erst recht.«

Matthias Matussek, »Spiegel«-Redakteur, in seinem Buch: »Das katholische Abenteuer: Eine Provokation. Ein SPIEGEL-Buch.«