Protest von Lebensrechtlern gegen Peter Singer, Foto: Andreas KobsDer australische Skandal-Philosoph Peter Singer hat am 26. Mai 2015 in der Berliner Urania einen nach ihm selbst benannten Tierschutz-Preis in Empfang genommen. Die Veranstaltung war von massiven Protesten begleitet. Auch Lebensrechtler waren mit dabei.

 

Peter Singer ist einer der weltweit einflußreichsten Vordenker von Euthanasie und Abtreibung. Am 26. Mai 2015 ist er in der Berliner Urania vom "Förderverein des Peter-Singer-Preises für Strategien zur Tierleidminderung e.V." ausgezeichnet worden.

Im Vorfeld hatten verschiedene Politiker über Parteigrenzen hinweg gegen die Preisverleihung protestiert und eine Absage der Veranstaltung gefordert. Der als Laudator zunächst vorgesehene Michael Schmidt-Salomon von der Giordano-Bruno-Stiftung hatte kurzfristig abgesagt, nachdem Singer in einem Interview mit der Neuen Züricher Zeitung seine - eigentlich bekannten - Positionen noch einmal dargelegt hatte. Der Preis wurde trotzdem an Singer überreicht.

Vor der Urania protestierten etwa 100 Menschen aus sehr heterogenen Gruppen gegen die Preis-Verleihung. Mit dabei war auch der Bundesverband Lebensrecht (BVL).


 

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Zitat des Moments

»Die Sendung der Kirche besteht also darin, alle Völker zum Heil zu rufen, das Gott durch seinen menschgewordenen Sohn gewirkt hat. Es ist deshalb notwendig, daß wir den Einsatz für die Verkündigung des Evangeliums erneuern [...] Es steht das ewige Heil der Menschen auf dem Spiel, das Ziel und die Erfüllung der Menschheitsgeschichte und des Universums selbst.«

Papst Benedikt XVI. zum Weltmissionssonntag 2009