Papst Franziskus, Foto: Dr. Motte / Flickr.com / CC BY NC ND 2.0Papst Franziskus ruft in seiner Enzyklika "Laudato si" die Welt zur Umkehr auf, um globale Umweltzerstörung und Klimawandel zu stoppen. Viele Medien stellen den Papst nun als als Dogmatiker einer links-grünen Klimapolitik dar. Ein Hauptanliegen der Enzyklika blenden sie dabei weitgehend aus: die Zusammengehörigkeit von Umweltökologie und Humanökologie.

Der Medienbeauftragte von Bischof Vitus Huonder in Chur, Giuseppe Gracia, setzt sich mit der selektiven Darstellung von "Laudato si" auseinander. Der Beitrag erschien in der "Schweiz am Sonntag" und bei kath.net hier


 

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Zitat des Moments

»Die Gottvergessenheit hat eine Menschenvergessenheit zur Folge. [...] Je mehr sich die Europäer von ihren christlichen Wurzeln trennen, desto mehr fallen sie in eine kollektive Depression. Dagegen hilft allein die Hoffnung auf Christus und das gläubige Engagement der Christen.«

Joachim Kardinal Meisner in einer Predigt am 6.9.2009 in der Ludgerus-Basilika von Essen-Werden