Der Mann von Maria Elisabeth Schmidt konnte in den letzten Monaten seines Lebens noch nicht einmal mehr einen Finger heben. Der Tumor in seinem Gehirn machte den 50-Jährigen bewegungsunfähig. Doch obwohl der Krebs unaufhaltsam wucherte und der Tod näher rückte, dachten er und seine Frau keinen Moment lang an Euthanasie. Im Gegenteil: Maria Elisabeth Schmidt pflegte ihren Mann bis zuletzt und erlebte dabei, dass ihre Beziehung noch tiefer wurde. Wie sie in bösen Tagen viel Gutes erfahren hat, erzählt sie im Gespräch mit Anselm Blumberg.

Hier der Beitrag "In bösen Tagen viel Gutes erfahren" von Kirche in Not in der Sendung "Gottes Spuren":  http://www.kirche-in-not.de/app/mediathek/play/sItem/0330002034


 

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Zitat des Moments

»Offensichtlich kommt ein Kirchenoberhaupt schlecht an, das sich nicht dauernd dafür entschuldigt, daß der Katholizismus [...] nicht allen politischen und gesellschaftlichen Modeströmungen hinterherläuft.«

Chefredakteur Roger Köppel in der »Weltwoche« 13/10.