Mutterglück, Foto: Thomas Kohler / Flickr.com / CC By 2.0Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Rems-Murr fordert in einer Pressemitteilung die zügige Einführung eines Betreuungsgeldes für die baden-württembergischen Familien. Was in Bayern möglich sei, könne auch Baden-Württemberg schaffen.

 

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass die Zuständigkeit für das Betreuungsgeld bei den Bundesländern liegt, fordert der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Rems-Murr die Einführung der Leistung auf Landesebene in Baden-Württemberg.

Der Kreis- und stellvertretende Landesvorsitzende David Müller äußerte sich dazu so: "Es wäre eine nicht hinnehmbare Diskriminierung von Eltern, denen die Betreuung ihrer kleinen Kinder wichtig ist, wenn sie nun gegenüber Eltern, die ihre Kinder in eine öffentlich finanzierte Betreuung geben, eklatant benachteiligt werden."


 

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Zitat des Moments

»Was der Heilige Vater über HIV, Aids und Kondome sagte, ist sehr zu begrüßen. es steht im Einklang mit den heiligen Schriften. Ich habe ihm auch persönlich dazu gratuliert.«

Scheich Munier, Großmufti und Präsident der Vereinigung der Muslime in Afrika, zitiert nach kath.net vom 23.3.2009