Thomas Schührer vor dem Gebäude des Bayerischen Rundfunks, Foto: Andreas KobsDer Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm empfing am 8. September 2015 den Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien Thomas Schührer. Anlass des Treffens war die Übergabe eines offenen Briefes, der von über 6700 Bürgern auf der Plattform CitizenGO mitunterzeichnet worden war.

Der Brief enthält eine Beschwerde gegen wiederholten Tendenzjournalismus beim Bayerischen Rundfunk.

Auslöser dafür war ein erneuter tendenziöser Beitrag der BR-Autorin Veronika Wawatschek, zu dem aktuell auch ein Programmbeschwerdeverfahren beim BR läuft.

Der am 14. Juni 2015 erschienene Beitrag „Angstmacher vom rechten Rand der Kirche“ enthält ebenso wie schon Wawatscheks Feature „APO von christlich rechts“ vom 19. Februar hochgradig manipulative Elemente. Bereits der erste Wawatschek-Beitrag hatte zu zahlreichen Programmbeschwerden und öffentlicher Kritik durch den Rundfunkrat des BR wegen handwerklicher Mängel geführt.

Intendant Wilhelm versicherte bei der Übergabe der Unterschriften, er werde den Vorgang sehr aufmerksam verfolgen und die Vorwürfe gewissenhaft prüfen. Wegen des laufenden Verfahrens könne er sich allerdings im Moment nicht in der Sache äußern.

Das aktuelle Programmbeschwerdeverfahren wird voraussichtlich im September 2015 vom Rundfunkrat des BR abgeschlossen.


 

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Zitat des Moments

»Die Familienpolitik der Bundesregierung hat zwei Ziele: die Verstaatlichung der Kinder und die Umerziehung der Männer. Was das für die Seelen der Kinder bedeutet, wird man wohl erst in Jahrzehnten beurteilen können.«

Norbert Bolz, Medienwissenschaftler, im »Deutschlandradio« am 20. Februar 2007