Voller Schutz am Lebensende - keine Beihilfe zur Selbsttötung erlaubenDie Abgeordneten des Deutschen Bundestages stimmen am 6. November 2015 über den neuen § 217 StGB (Sterbehilfe/assistierter Suizid) ab. Insgesamt werden vier Gesetzentwürfe zur Abstimmung stehen. Nur der von den Abgeordneten Sensburg/Dörflinger/Hüppe eingebrachte Gesetzentwurf sieht ein klares Verbot des assistierten Suizids vor. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat im August festgestellt, dass die drei Gesetzentwürfe, die den assistierten Suizid erlauben wollen, verfassungswidrig sind und erklärt, dass nur der Entwurf Sensburg/Dörflinger/Hüppe den Vorgaben des Grundgesetzes und der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtes entspricht. Über eine Petition auf Citizengo können Bürger de Budnestagsabgeordneten auffordern, am 6. November für den einzigen verfassungsgemäßen Gesetzentwurf zu stimmen.

 

Hier geht es zur Online-Petition "Voller Schutz am Lebensende - keine Beihilfe zur Selbsttötung erlauben": http://www.citizengo.org/de/29924-voller-schutz-am-lebensende-keine-beihilfe-zur-selbsttoetung-erlauben

Achtung: Mit der Unterzeichnung der Petition lösen Sie je eine E-Mail in Ihrem Namen und mit Ihrer E-Mail Adresse an mehrere Bundestagsabgeordnete aus und bitten diese um Zustimmung zum richtigen und verfassungsgemäßen Gesetzentwurf: Dem Entwurf der Abgeordneten Patrick Sensburg, Thomas Dörflinger und Hubert Hüppe, der den assistierten Suizid konsequent verbietet.


 

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Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

 

Zitat des Moments

»Die Türkei sorgt dafür, daß die katholische Kirche wieder aktuelle Märtyrer erhält – Menschen, die wegen ihres Glaubens sterben mußten. Die EU ist – ob sie sich nun selbst so definiert oder nicht – de facto eine Staatengemeinschaft, deren Wurzeln im Christentum liegen. Ein Land, das die Christenverfolgung zur halb offiziellen Politik erklärt hat, darf deshalb schlichtweg nicht Mitglied der Union werden.«

Andreas Theyssen, Kolumnist in der »Financial Times Deutschland« vom 23. April 2007