Logo der Initiative CARE NOT KILLINGMit CARE NOT KILLING hat sich eine neue Initiative gegen assistierten Suizid in Deutschland gegründet. Zu den ärztlichen Mitinitiatoren gehört Prof. Dr. Armin Schmidkte, der Vorsitzende des Nationalen Suizid Präventions Programm für Deutschland.

Die Initiative, die auch in England aktiv ist, wendet sich mit einem Argumentationskatalog an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages und warnt vor einer grundsätzlichen gesetzlichen Straffreiheit der aktiven Mitwirkung am Suizid (§ 217). Gefährdete Menschen würden gerade dann in ihrem Tötungswunsch bestätigt, wenn sie verzweifelt sind und sich am Ende fühlen. Suizid-Assistenz bestärke sie und ermögliche es ihnen, den Suizidwunsch tatsächlich auch umzusetzen.

Bisher sei der Staat ausschließlich für Suizidprävention, nicht aber für straffreie Beihilfe eingetreten. Wenn der Bundestag am 6. November für ein jederzeitiges und straffreies privates oder/und ärztliches „Hilfsangebot“ an Suizidwillige entscheide, werde das das Rechtsbewusstsein in den nächsten Jahrzehnten grundlegend prägen.

CARE NOT KILLING plädiert dringend für ein schützendes Verbot von aktiver Beihilfe am Suizid wie es im §217-Gesetzentwurf von Sensburg/Dörflinger vorgesehen und auch in anderen EU-Ländern geltende Rechtslage ist.

Mehr Informationen zu CARE NOT KILLING auf der Facebookpräsenz der Initiative www.facebook.com/carenotkilling.de


 

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Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

 

Zitat des Moments

»Was bedeutet es, die Kommunion in den Mund zu empfangen? Was bedeutet es, vor dem Allerheiligsten Sakrament zu knien? Was bedeutet es, während der Wandlung in der Messe zu knien? Es bedeutet Anbetung, es bedeutet, die wirkliche Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie anzuerkennen.«

Der Präfekt der Gottesdienstkongregation Antonio Kardinal Cañizares Llovera, gegenüber der spanischen Zeitung La Razón am 14.12.2008