Brandanschlag auf Geschäftsadresse der DEMO FÜR ALLEIn der Nacht von Samstag auf Sonntag ist an der Magdeburger Geschäftsadresse von DEMO FÜR ALLE auf ein Firmengebäude von Josef von Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt worden.

Ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Elterndemonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, wurde in Brand gesteckt. Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer. Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und verhinderte die weitere Ausbreitung der Flammen. Die Polizei leitete sofort Ermittlungen ein.

Am Abend tauchte auf einer linksradikalen Plattform im Internet der Artikel eines anonymen Schreibers auf, der sich der Täterschaft dieses Anschlags rühmte und zur Nachahmung aufforderte. Aus dem Schreiben geht hervor, dass der Anschlag Freifrau von Beverfoerde als Organisatorin der DEMO FÜR ALLE galt.

Beverfoerde stellte in einer Erklärung einen Zusammenhang mit dem Agitprop-Theaterstück "Fear" her, das derzeit an der Berliner Schaubühne aufgeführt wird. Dort werde unter dem Vorwand der Kunst gegen Mitglieder des DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses gehetzt. Diese "geistige Brandstiftung" führe offenbar direkt zu echter Brandstiftung. Der Regisseur Falk Richter müsse sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt habe.


 

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Zitat des Moments

»Die Türkei sorgt dafür, daß die katholische Kirche wieder aktuelle Märtyrer erhält – Menschen, die wegen ihres Glaubens sterben mußten. Die EU ist – ob sie sich nun selbst so definiert oder nicht – de facto eine Staatengemeinschaft, deren Wurzeln im Christentum liegen. Ein Land, das die Christenverfolgung zur halb offiziellen Politik erklärt hat, darf deshalb schlichtweg nicht Mitglied der Union werden.«

Andreas Theyssen, Kolumnist in der »Financial Times Deutschland« vom 23. April 2007