Aktuelles

 

Thomas Schührer vor dem Gebäude des Bayerischen Rundfunks, Foto: Andreas KobsDer Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm empfing am 8. September 2015 den Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien Thomas Schührer. Anlass des Treffens war die Übergabe eines offenen Briefes, der von über 6700 Bürgern auf der Plattform CitizenGO mitunterzeichnet worden war.

Der Brief enthält eine Beschwerde gegen wiederholten Tendenzjournalismus beim Bayerischen Rundfunk.


Thomas SchührerIm Wochenkommentar von Radio Horeb behandelt Thomas Schührer den Umgang von Bürgern und Christen mit den Medien.

Der Durchblick dokumentiert eine Transkription des Kommentars, den Sie hier im Original nachhören können. 

Christiane Lambrecht, die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben in Bayern, erklärt ihre Unterstützung für den Gesetzentwurf der Abgeordneten Dörflinger und Sensburg, der ein allgemeines Verbot der Sterbehilfe vorsieht:

 

CSU-Politiker Norbert GeisDer CSU-Politiker Norbert Geis und der Journalist Jürgen Liminski haben sich im Interview mit FaireMedien.de öffentlich zum Fall Wawatschek geäußert.

Geis sieht die Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks darin, Sachverhalte zu vermitteln ohne dabei zugleich eine Wertung vorzunehmen. Diese Grundsätze seien im Fall Wawatschek nicht beachtet worden.

Liminski legt ausführlich dar, mit welchen unfairen und manipulativen Methoden die Autorin Veronika Wawatschek in seinem Fall vorgegangen ist.

Foto: Leupolt/Bistum Fulda.Der Bischof von Fulda Heinz Josef Algermissen hat bei der Eröffnungsmesse des Kongresses "Freude am Glauben" in einer Predigt die Gender-Ideologie und das Familienbild des Zentralkomitees der deutschen Katholiken kritisiert. Gender Mainstreaming sei eine Ideologie, die der Wirklichkeit und der Integrität der menschlichen Natur völlig entgegenstehe. Das christlich-jüdische Werte- und Menschenbild werde durch diese Ideologie auf dramatische Weise bedroht. 

Die Erklärung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken vom 9. Mai 2015 habe sich für die kirchliche Lehre über Ehe und Familie als destruktiv erwiesen, obgleich sie vorgebe, „zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen“ zu wollen. 

Der Durchblick dokumentiert die Predigt im Wortlaut.

Hier können Sie auch eine Videoaufzeichnung der Predigt sehen.

 

Mutterglück, Foto: Thomas Kohler / Flickr.com / CC By 2.0Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Rems-Murr fordert in einer Pressemitteilung die zügige Einführung eines Betreuungsgeldes für die baden-württembergischen Familien. Was in Bayern möglich sei, könne auch Baden-Württemberg schaffen.

Gebäude der Planned Parenthood in St. Paul, Minnesota, Foto: Fibonacci Blue / Flickr.com / CC BY 2.0Die US-Organisation „Planned Parenthood Federation of America“ (PPFA) verkauft Organe abgetriebener Babys. Dies wurde durch ein versteckt aufgenommenes Gespräch mit Dr. Deborah Nucatola, der Bereichsleiterin für medizinische Dienste der PPFA bekannt. Nucatola berichtet, dass Abtreibungskliniken der PPFA Organe wie Herz, Lunge und Leber für 30 bis 100 Dollar pro Stück an Interessenten abgeben. Abtreibungen werden in den Kliniken deshalb vermehrt so vorgenommen, dass die gewünschten Organe unbeschädigt zur Verfügung stehen.

Gealterte Hände, Foto: Tim Hamilton / Flickr.com / CC BY NC ND 2.0Die Bischöfe Stefan Oster (Passau), Gregor Hanke (Eichstätt) und Rudolf Voderholzer (Regensburg) unterstützen den Gesetzentwurf zum vollen Verbot der assistierten Selbsttötung der beiden Bundestagesabgeordneten Patrick Sensburg und Thomas Dörflinger.

Der Mann von Maria Elisabeth Schmidt konnte in den letzten Monaten seines Lebens noch nicht einmal mehr einen Finger heben. Der Tumor in seinem Gehirn machte den 50-Jährigen bewegungsunfähig. Doch obwohl der Krebs unaufhaltsam wucherte und der Tod näher rückte, dachten er und seine Frau keinen Moment lang an Euthanasie. Im Gegenteil: Maria Elisabeth Schmidt pflegte ihren Mann bis zuletzt und erlebte dabei, dass ihre Beziehung noch tiefer wurde. Wie sie in bösen Tagen viel Gutes erfahren hat, erzählt sie im Gespräch mit Anselm Blumberg.

Lebensrechtler vor dem Bundestag, Foto: Andreas KobsDer Bundestag debattierte am 2. Juli 2015 über die Mitwirkung von Dritten an der Selbsttötung eines Menschen. Vor dem Reichstag setzten sich Lebensrechtler dafür ein, Solidarität statt Selbsttötung zu üben. Sie unterstützen damit den Gesetzesentwurf von Patrick Sensburg und Thomas Dörflinger, der sich als einziger für einen konsequenten Schutz des Lebens einsetzt. Die Aktion wurde von Thomas Schührer vom Verein Durchblick initiiert und von vielen Mitglieder der Berliner KALEB Gruppe unterstützt. 

 

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Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

 

Zitat des Moments

»Entweder war – und ist – dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Wir können ihn als Geisteskranken einsperren, wir können ihn verachten oder als Dämon töten. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber wir können ihn nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen. «

Der englische Autor Clive Staples Lewis (1898-1963) über Jesus Christus