Aktuelles

 

Foto: Demo für alle. . . so titelt die Welt am 25.06.2015. "Die Grünen waren im Südwesten auf dem Weg zur Volkspartei. Dank einiger Ideologen verspielen sie das. Emanzipationslinke können eben einfach nicht anders, als Privates zu reglementieren." Hier der Kommentar von Torsten Krauel.


Unter dem Motto „Hören! Was Familien sagen“ versammelten sich etwas mehr als hundert katholische Laien am 18. Juni in Berlin. Die Tagungsgäste, in der Mehrzahl Vertreter von Organisationen und Verbänden aus dem weiten Spektrum der Kirche, folgten der Einladung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz.


v.l.n.r.: Dr. Fontanari (SFW), Dr. Neuhaus (SFW), Bernhard Kaster MdB, Herr Lohmann (BVL), Herr Walter (EAK), Herr Kramer (Durchblick e.V.)Der Durchblick e.V. hat sich am 17. Juni als Teil einer Delegation der Stiftung für Familienwerte (SFW) im Bundestag mit familienpolitischen Spitzenpolitikern der Union getroffen. In lockerer Atmosphäre tauschten sich fünf Vertreter wertkonservativer Initiativen und Vereine mit Nadine Schön (CDU) und Paul Lehrieder (CSU) über aktuelle Trends der Familienpolitik aus. Der Besuch wurde von Bernhard Kaster, dem parlamentarischen Geschäftsführer der CDU-/CSU-Fraktion, vermittelt. An den Gesprächen nahm zeitweise auch Ursula Groden-Kranich (CDU) teil, die ebenfalls im Familienausschuss sitzt.

Logo Demo für alleHedwig von Beverfoerde, Sprecherin des Aktionsbündnisses DEMO FÜR ALLE, ruft auf zur Teilnahme an der Demonstration am Sonntag, den 21. Juni um 14 Uhr auf dem Stuttgarter Schillerplatz. Dafür führt sie 5 Gründe an:

Foto: Bündnis 90/Die Grünen / flickr.com / CC BY 2.0Die grün-rote Regierung in Baden-Württemberg hat den umstrittenen "Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte" am 16. Juni 2015 in Kraft gesetzt ohne Beteiligung des Landtages, gegen den Willen zahlreicher aufgebrachter und besorgter Bürger. Die Kritiker beklagen die einseitige Privilegierung von Interessen der LSBTTIQ-Szene. Über eine Million Euro sollen in den Plan fließen. Der zugehörige Maßnahmenkatalog lese sich wie ein Bürger-Umerziehungsprogramm, sagen Kritiker.

Patrick Schreiber, Foto: Steffen Prößdorf / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt)In Sachsen versuchte die Linkspartei "Sexuelle Vielfalt" zum Bestandteil des Lehrplans an Schulen zu machen, mit dem Antrag "Information und Aufklärung über die Vielförmigkeit sexuellen Lebens (LSBTI)". Der Antrag scheiterte an der CDU-geführten Regierungsfraktion. 

Cover der Broschüre zur Sexualerziehung der Österreichischen BischofskonferenzDie Österreichische Bischofskonferenz stellt interessierten Eltern eine gute Handreichung zum Thema Partnerschafts- und Sexualerziehung zur Verfügung. Die Broschüre lässt sich hier herunterladenDie Informationen sind auch im Internet unter www.aufgeklaert.at abrufbar.

Logo des neuen Studiengangs Sexualpädagogik (LBI)Unter den drei Schlagworten "Leib – Bindung – Identität" ist ein neuer Studiengang für Sexualpädagogen an der Phil.-theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz eingerichtet worden. Der Studiengang richtet sich an Erwachsene, die mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten oder neue Einblicke in die Sexualpädagogik gewinnen möchten.

Entwicklungssensible Sexualpädagogik fördert Kinder und Jugendliche entsprechend ihrer persönlichen Gesamtentwicklung und setzt sich damit deutlich von der sogenannten "Sexualpädagogik der Vielfalt" ab.

Gender kurz und anschaulich erklärt. Sehenswert. Und teilenswert.

Patrick Sensburg, Foto: Patrick SensburgDie CDU-Abgeordneten Patrick Sensburg und Thomas Dörflinger haben einen Gesetzentwurf vorgelegt, der Beihilfe zur Selbsttötung ausnahmslos unter Strafe stellen will. Dieser entspricht dem christlichen Tötungsverbot in hervorragender Weise und orientiert sich an ähnlichen Regelungen in anderen Ländern, u.a. in Österreich. Das Portal der Deutschen Bischofskonferenz hingegen lobt einen anderen Entwurf, einen, der für Suizid-Beihilfen viele Hintertürchen offen hält.

 

Willkommen auf unserer Homepage!

Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

 

Zitat des Moments

»Das Maß der Humanität bestimmt sich ganz wesentlich im Verhältnis zum Leid und zum Leidenden. Das gilt für den einzelnen wie für die Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die die Leidenden nicht annehmen und nicht im Mit-leiden helfen kann, Leid auch von innen zu teilen und zu tragen, ist eine grausame und inhumane Gesellschaft.«

Selbstzitat Papst Benedikts XVI. aus seiner Enzyklika »Spe Salvi« zur Eröffnung einer Tagung der Päpstlichen Akademie für das Leben am 25.02.2008