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MaskeIn einem fulminanten Vortrag reißt Martin Mosebach dem FAZ-Journalisten Daniel Deckers die Maske des Saubermanns vom Gesicht. Mit brillanter Rhetorik und scharfem Verstand zeigt Mosebach die manipulativen Tricks und ethisch bedenklichen Vorgehensweisen Deckers im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Limburger Bischof auf.

Der Vortrag ist sprachlich eine Wohltat, über weite Strecken unterhaltsam bis amüsant und vor allem ein Lehrstück über den Missbrauch des Journalistenberufs. Trotz seines Umfangs äußerst lesenswert. Ein Muß, wenn man verstehen will, wie medialer Machtmißbrauch funktioniert.

Veröffentlicht ist der Vortrag bei kath.net.

Am Samstag, dem 28. Juni findet in Stuttgart die nächste "Demo für Alle" statt. Sie steht unter dem Motto „Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und die Sexualisierung unserer Kinder.“ Ziel ist es, den Bildungsplan 2015 zu verhindern!

Die erste "Demo für Alle" Anfang April war erfolgreich. Unter dem Eindruck der Proteste wurde der Bildungsplan 2015 um ein Jahr verschoben. Doch das Ziel ist noch nicht erreicht. Denn Ministerpräsident Kretschmann und Kultusminister Andreas Stoch versuchen jetzt mit Begriffsverschleierungen ihre unverändert beabsichtigten Inhalte für den neuen Bildungsplan zu retten. Der Druck der Proteste muß also noch stärker werden. Dadurch soll verhindert werden, daß Grün-Rot seine Indoktrinierungs-Pläne in den Schulen zu einem späteren Zeitpunkt und in neuem Gewand doch noch durchsetzen kann.

Bitte kommen Sie zahlreich und bringen Sie Freunde und Bekannte mit. Werben Sie in Ihrem Umfeld für diese wichtige Demonstration, verteilen Sie den Info-Flyer (http://demofueralle.wordpress.com/fan-artikel/flyer/) und verbreiten Sie die Veranstaltung auf Facebook (https://www.facebook.com/events/743647009003337/).

Ort: Stuttgart, Schillerplatz (direkt neben dem Schlossplatz)
Datum:  am 28. Juni 2014
Beginn: 15.00 Uhr

Wenn Medien so schnell berichtigen und korrigieren müssten, wie sie durch Fehlinformation einem Menschen oder einer Institution schaden oder diese gar vernichten können, würde sich manche Redaktion eventuell zweimal überlegen, was sie veröffentlicht. Da das aber nicht so ist, müssen wir immer wieder Texte ertragen, wie ihn Andrea Jeska Anfang April in der ZEIT veröffentlichen durfte. Sie schildert dort einen Kampf. Einen Kampf von Gut gegen Böse, von Schwarz gegen Weiß und Mächtig gegen Hilflos.

Nachstehend veröffentlichen wir das Antwortschreiben von Thomas Schührer auf das Schreiben von Herrn Drobinski am 30.03.2014.

"Sehr geehrter Herr Drobinski,

vielen Dank für Ihr freundliches und erläuterndes Schreiben. Ich freue mich, dass Sie mein Schreiben so aufgefasst haben, wie es gemeint war - kritisch in der Sache, aber nicht gegen Sie persönlich gerichtet. Dies betone ich besonders vor dem Hintergrund, dass Sie in der Causa Limburg gut recherchierte und informative Artikel verfasst haben.

Nachstehend veröffentlichen wir das Antwortschreiben von Herrn Drobinski auf unseren offenen Brief vom 17.02.2014.

"Sehr geehrter Herr Schürer,

Sie haben mir am 17. Februar einen Brief geschrieben, den Sie zeitgleich auf Ihrer Homepage veröffentlicht und an mehrere andere Empfänger geschickt haben. Sie hatten mich damals um eine Antwort gebeten, ich hatte Ihnen zugesagt, sie zu schreiben, wenn eine Entscheidung in der Sache Franz-Peter Tebartz-van Elst gefallen ist. Das tue ich hiermit.

Am Samstag, den 12. April 2014 (einen Tag vor Palmsonntag) um 14.00 Uhr findet die alljährliche Wallfahrt auf den Lindenberg bei St. Peter in dem Anliegen der Menschenwürde und der Wertschätzung des menschlichen Lebens statt.

Treffpunkt: In St. Peter, Richtung Lindenberg zur Wallfahrtsstätte beim Muggenhof, bei der 1. Kreuzwegstation. Es wird auf dem Weg zum Lindenberg über das Hochgericht der Kreuzweg gebetet.

Um 15.30 Uhr nach dem Kreuzweg wird eine Heilige Messe in der Wallfahrtskirche auf dem Lindenberg mit Pfarrer Bernhard Eichkorn aus Villingen gefeiert. Die Organisation obliegt der CDL und dem Katholischen Männerwerk Schwarzwald-Baar

Hierzu sind alle Frauen, Männer und Kinder eingeladen.

Danach besteht die Möglichkeit zur Begegnung und Gespräch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kontakt: Johannes Hauger, Villingen-Schwenningen, Tel. 07721 63369

Beabsichtigte vernichtende Kritik geriet zur Verteidigung
Faktencheck-Limburg analysiert DIE ZEIT-Artikel

Östringen. „Der Schuß ging nach hinten los! Pfarrer Sascha Jung wollte Bischof Tebartz-van Elst wohl anschwärzen? Witzig, dass er den Bischof auf ganzer Linie entlastet“, sagte am 21. März 2014 Thomas Schührer, Initiator des Internetportals faireMedien.de, mit Blick auf den Artikel „Keine Widerrede“ vom 13. März 2014 aus der Zeitung „DIE ZEIT“. Jung versucht darin, den Bischof von Limburg, als herrschsüchtigen, Angst und Schrecken verbreitenden und kritikunfähigen Menschen darzustellen. „Wer den Artikel mit Verstand liest, stellt fest, dass Jungs Vorwürfe gegen den Bischof haltlos sind“, so Schührer.

Schon in der ersten Geschichte von Pfarrer Jung zeigt sich, dass der Bischof Kritik annimmt und umsetzt, ohne jegliche negative Folgen für den Kritisierenden.

Jung schildert, wie er während einer Predigt im Dom seinen Bischof aufs Schärfste angegriffen hat. Die Folgen für den Bischof? Negative Berichterstattung und Rufschädigung. Der Bischof wird durch die Folgeberichterstattung einem säkularen Publikum zum Spott und zur Häme ausgeliefert. Folgen für den Priester? Keine! Dazu Schührer: „Ein Verhalten, das in der freien Wirtschaft zur fristlosen Kündigung geführt hätte, die vor jedem Arbeitsgericht Bestand hätte, bleibt für den Priester völlig folgenlos.“

Thomas Schührer sieht in den Aussagen Jungs ein – wenn auch ungewollt – beredtes Zeugnis der Toleranz, des Langmuts und der Kritikfähigkeit des Bischofs.

Eine Dokumentation des Artikels finden Sie auf http://Faktencheck-Limburg.de

Am 06.02.2014, sendete der SWR in der Reihe „zur Sache Rheinland-Pfalz!“ einen Bericht über die aktuelle Situation im Bistum Limburg.

Dabei wurde unter anderem die Behauptung aufgestellt, Bischof Tebartz-van Elst hätte aus niederen Beweggründen das Gerücht in die Welt gesetzt, in Rom überlege man das Bistum aufzulösen.

Belege für diese vom Kirchenrechtler Prof. Schüller aufgestellten Behauptung gibt es während des gesamten Beitrages nicht. Die Sendung besteht aus einer Aneinanderreihung von Behauptungen und Spekulationen.

„Faktencheck-Limburg“ dokumentiert und analysiert diese Sendung, weil hier die Grundsätze seriöser journalistischer Arbeit schwer verletzt wurden. Der Pressekodex verpflichtet Journalisten zu sorgfältiger Recherche. Davon kann in dem SWR-Beitrag keine Rede sein. Mehr noch, muß sich die Redaktion fragen lassen, warum sie einem erklärten Gegner des Limburger Bischofs unkritisch Raum läßt, völlig unbelegte, ehrenrührige Gerüchte in die Welt zu setzen, auf die sich dann erfahrungsgemäß andere Redaktionen berufen.

Lesen Sie die komplette Analyse auf Faktencheck Limburg.

Wie am 12.03.2014 von kath.net berichtet, hat der Deutsche Pressrat der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine öffentliche Rüge erteilt, weil diese „Gerüchte“ über „eine mögliche psychische Erkrankung des Bischofs von Limburg“ ohne Stellungnahme von Tebartz-van Elst bzw. seines Bruders wiedergegeben hat.

Lesen Sie mehr den ganzen Beitrag im Original…

Die Seite www.faktencheck-limburg.de bietet eine Fülle an Fakten und Informationen, die es so komprimiert an keiner anderen Stelle gibt. Die „Bürgerinitiative für faire Medien“ hat diese Seite entwickelt.

In den kommenden Tagen und Wochen soll die Dokumentation weiter ergänzt werden, indem die aktuelle Berichterstattung zur „Causa Limburg“ laufend auf Stichhaltigkeit und Einhaltung der journalistischen Grundsätze hin untersucht wird.

Die sonstige Berichterstattung zu kirchlichen Themen behalten wir mit der Seite www.faireMedien.de weiterhin im Blick.

 

Willkommen auf unserer Homepage!

Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

 

Zitat des Moments

»Wo Glaube zum vagen Gefühl verkümmert, wird der Relativismus zum Programm.«

Chefredakteur Markus Reder in der »Tagespost«, 29.03.2011.