23.3.2011

Kongreß Freude am Glauben

 

Der 11. Kongreß "Freude am Glauben", veranstaltet vom Forum Deutscher Katholiken findet vom 9. bis 11. September 2011 in der Karlsruher Stadthalle mit dem Leitthema: "Die Kirche und ihre Sorge für die Menschen" statt.

Den Eröffnungsgottesdienst mit Predigt wird der Erzbischof von Freiburg, Dr. Robert Zollitsch, mit den Teilnehmern in St. Bernhard feiern.

Zu den Mitwirkenden gehören u.a. Kurt Kardinal Koch, Weihbischof Andreas Laun, Prof. Dr. Hubert Gindert, Prof. Dr. P. Karl Wallner, Dr. Angelika Pokropp-Hippen u.v.a. Durch das Hauptprogramm führt Alois Konstantin Fürst zu Löwenstein.

In Gottesdiensten, Workshops, Podiumsgesprächen, Vorträgen, einer öffentlichen Kundgebung der Bewegung "Deutschland pro Papa e.V." und weiteren Veranstaltungen wird das Leitthema entfaltet und vertieft.

Zu den Mitwirkenden gehört auch der Durchblick e.V. Thomas Schührer, 1. Vorsitzender des Durchblick e.V. wird beim Jugendprogramm des Kongresses am Sonntag, 11.09.2011, um 11.15 Uhr in einem Podiumsgespräch über das Thema "Neuevangelisierung - wie geht das im Alltag?" reden.

Ein ausführliches Programm und weitere Informationen zu Anmeldung, Unterkunft usw. finden Sie auf der Homepage des Forums Deutscher Katholiken.

 

 


23.3.2011

 

Der neue Durchblick ist da!

 

Titel des "Durchblick" Nr. 74

 

Mit vielen Beiträgen  zur Fasten- und Passionszeit.

u.a.

  • Was ist ein Opfer? Das richtige und falsche Verständnis von Opfer und Opfern.
  • Katechese: Von der Barmherzigkeit Gottes
  • Glaube&Leben: Was bedeutet Abtötung?
  • Aktuell: Kritik am "Theologen-Memorandum" von Kardinal Kasper und der katholischen Basis
  • Leserfragen: Wieso werden Kreuze verhängt? Was bedeutet Spiritualität?
  • Betrachtung: Wie das Leben
  • Schätze im weltweiten Netz - Katholische Internetseiten

 

Sie können den Durchblick kostenlos und unverbindlich hier bestellen.

Ältere Ausgaben als PDF-Dateien zum Download finden sie in unserem Online-Archiv.

 


 
 

Zitat des Moments

»Die Türkei sorgt dafür, daß die katholische Kirche wieder aktuelle Märtyrer erhält – Menschen, die wegen ihres Glaubens sterben mußten. Die EU ist – ob sie sich nun selbst so definiert oder nicht – de facto eine Staatengemeinschaft, deren Wurzeln im Christentum liegen. Ein Land, das die Christenverfolgung zur halb offiziellen Politik erklärt hat, darf deshalb schlichtweg nicht Mitglied der Union werden.«

Andreas Theyssen, Kolumnist in der »Financial Times Deutschland« vom 23. April 2007