Anläßlich der 50. Ausgabe unserer Zeitschrift baten wir einige prominente Durchblick-Leser um eine kurze Stellungnahme.

 


 

 

Ich lese den Durchblick, weil...

 

 

Orientierungslosigkeit! ist vielleicht heute der kleinste gemeinsame Nenner vieler Medieninhalte, die uns täglich überall präsentiert werden. Doch auch wenn auf allen Kanälen und Seiten Unterhaltung und Informationen ohne Limits angeboten werden: zu elementaren Lebens- und Sinnfragen, oder gar zur zentralen Glaubensfragen wird leider noch immer zu wenig wirklich Gutes angeboten.

 

Der Durchblick hebt sich vom Marktgeschrei der vielen Blätter einfach wohltuend ab; klare Positionen und Argumente zum Glauben, zur Kirche und zum Schutz des menschlichen Lebens! Informativ, prägnant und ohne Angst davor, gegen den Meinungsstrom zu schwimmen. Denn Orientierung kann immer nur geben, wer selbst Orientierung hat.

 

 

Mechthild Löhr, Vorsitzende der »Christdemokraten für das Leben«

 

 


 

 

"Tradition heißt nicht, die Asche aufheben, sondern die Flamme weiterreichen", sagt Ricarda Huch.

Die Kontinuität des Wahren ist ein Kennzeichen des Durchblick. Denn dieses Magazin heischt nicht nach Anerkennung durch den Zeitgeist, sondern ist bedacht auf Treue zu den biblischen Werten. Wer sich aus der Tradition entfernt, kappt die Lebens- und Versorgungswurzeln. Der Durchblick enthält theologische Schätze, die den Glauben starken und dem Leser bei der Begründung der eigenen Position helfen.

Dies ist besonders erforderlich hinsichtlich des Lebensschutzes. Geoffenbarte Wahrheit ist nicht verhandelbar. In ihr spiegelt sich Gottes Liebe wider, der uns Handreichungen gibt für ein Leben, das ihm gefällt. Die Lektüre des Durchblick vermittelt mir einen großen inneren Gewinn.

 

Hans-Joachim Heil, evang. Pfarrer und Eheberater, 1. Vorsitzender der Family Life Mission International

 

 


 

 

 

 

Der Durchblick geht heute vielfach in Kirche und Welt verloren, weil an vielen Stellen Ideologen und Manipulatoren am Werk sind. Dem wirkt der "Durchblick" tatkräftig entgegen. Danke für Eure Arbeit für das Reich Gottes.

 

 

Gabriele Kuby

 

 


 

Seit vielen Jahren bekomme ich den Durchblick, weil diese Zeitschrift profiliert und konzentriert, konkret und kompetent Durchblick verschafft im Themenbereich "Schutz des Lebens", besonders auch für die ungeborenen Kinder. Ich schätze die Berichte und Ideen sowie die dahinterstehenden Personen. Ich empfehle die Zeitschrift Durchblick gerne weiter.

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer 50. Ausgabe, und möge Sie Gottes Segen für die nächsten 50 begleiten.

 

Peter-Martin Schmidt, Generalvikar des Bischofs von Fulda 

 


 

 

Als Leser des "Durchblick" von seiner ersten Nummer an beglückwünsche ich Sie ganz herzlich zur 50. Ausgabe! Wir profitieren alle von Ihrer Initiative. Sie greifen die Probleme auf, die uns wirklich berühren. Sie ermuntern uns aber auch durch positive Berichte und große Glaubenszuversicht. Danke!"

 

Johanna Gräfin von Westphalen  

 

 

 


 

 

Durchblick zur 50. Ausgabe

 

 

Läufst du mit dem Zeitgeist mit,
so ist das nur ein karger Ritt.

Doch wenn du dich sehnst nach Glück,
schau hinein in den Durchblick;

hier ist Kenntnis ganz genau,
du wirst orientiert und bleibst nicht lau.
 

Christa Meves

 

   


 

 

Mit Freude lesen wir die Artikel im Durchblick. Sie sind unabhängig vom herrschenden Zeitgeist geschrieben und beleuchten wichtige Vorgänge in unserer katholischen Kirche.

 

Vor allem loben wir die große, unermüdliche Arbeit des Ehepaars Schührer gegen die Tötung von ungeborenen Kindern. Ihre Projekte, die Tausend-Kreuze-Aktion und das Verteilen von Embryomodellen sind mutig und erfolgreich – so wie es die Aktion mit den tausend Kinderschuhen auch sein wird.

 

Wir unterstützen das Ehepaar Schührer und Ihre Arbeit von ganzem Herzen.

 

 

Felix Prinz zu Hohenlohe-Waldenburg und Barbara Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg  

 


 

Der Durchblick spürt aktuell relevanten Themen nach und schöpft bei der Aufarbeitung anthropologisch-lebenswissenschaftlicher Fragen und solchen der Katechese aus den Quellen kirchlicher Tradition. Dem Zeittrend zu beliebiger Anpassung setzt er das entgegen, was ein Christenleben wirklich trägt.

 

 So ist er in bestem Sinn konservativ: er reicht nicht Asche weiter, sondern Feuer nach dem überzeugenden paulinischen Appell: "Löscht den Geist nicht aus!" (1 Thess 5 19).

 

Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, ein Vergelt´s Gott und Seinen Segen für das weitere Engagement!

 

 

Dr. med. Maria Overdick-Gulden 

 

 

 


  

 

 

 

 


 
 

Zitat des Moments

»Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.«

Paulus v. Tarsus, 1. Kor 15,14