Das Embryomodell

 

Das Modell, das bei einer Embryonenoffensive in die Briefkästen verteilt wird, ist eine 1:1-Nachbildung eines Embryos in der 10. Schwangerschaftswoche aus fleischfarbenem Kunststoff.

In diesem Stadium ist der Embryo - also auch das Modell - 6 cm lang. Sämtliche Körperteile sind bereits vorhanden und müssen nur noch wachsen.

(Mehr über die embryonale Entwicklung finden Sie hier. )

 

"Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte", sagt der Volksmund.

Wir sind überzeugt: Ein Modell sagt mehr als 1.000 Bilder!

 

Wir wollen mit dem Modell die Menschen darüber aufklären, dass es sich bei einem Embryo nicht etwa um einen "Zellklumpen" oder um ein Stück "Schwangerschaftsgewebe" handelt, sondern um einen kleinen Menschen, der das Recht hat, geboren zu werden.

 

Jedem Embryomodell liegt ein Info-Flyer bei.

 

 

 

Unser Modell kommt aber nicht nur bei der Embryonenoffensive zum Einsatz.

Es wird auch gerne von Lebensrechtsgruppen aus dem In- und Ausland, kirchlichen Vertretern, Gynäkologen sowie von Lehrern zur Verwendung im Unterricht eingesetzt.

 

Auf der Seite www.embryomodelle.de können Sie Embryomodelle zum Selbstkostenpreis bestellen.


 

VitaL

 

Zitat des Moments

»Eines der Probleme, das wir in Bezug auf den Embryo haben, ist, daß wir ihn nicht sehen. Anstelle von Embryo sollten wir von einem Kind, das sich in der Anfangsphase seiner Entwicklung befindet, sprechen. Weil wir ihn nicht sehen können, ist er in einer sehr gefährlichen, sehr riskanten Situation.«

Ignacio Carrasco de Paula, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben im Interview mit der Nachrichtenagentur »Zenit« vom 14. Juli 2010 (Übers. aus dem Engl.: DUB)