Spenden 

 

Sämtliche Initiativen des Durchblick e.V. sind privater Natur und finanzieren sich ausschließlich durch Spenden!

Der Durchblick e.V. gibt einerseits eine Zeitschrift über den katholischen Glauben ("Der Durchblick") heraus und setzt sich andererseits für das Lebensrecht der Ungeborenen und die Aufklärung der Bürger über Abtreibung ein ("Embryonenoffensive").

 

Zweckgebundene Spenden

Sie können sich dazu entscheiden, nur einen Bereich unserer Aktivitäten zu unterstützen.

Wenn Sie bei Ihrer Überweisung das Stichwort "MEO" angeben, können Sie sicher sein, daß Ihr Geld ausschließlich für den Lebensrechtsbereich verwendet wird und nicht in unsere Zeitschrift einfließt.
Mit dem Stichwort "DUB" legen Sie fest, daß Ihr Geld nur in die Glaubensverkündigung und nicht in die Lebensrechtsarbeit einfließt.

 

 

Spendenkonto
Durchblick e.V.
IBAN: DE98 6639 1200 0003 3359 09
BIC: GENODE61BTT
Volksbank Bruchsal-Bretten eG

 

Schon ein kleiner Eurobetrag ist für uns eine wichtige Unterstützung, die uns ermöglicht, unsere Arbeit weiterzuführen!

 

Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt
Der Durchblick e.V. ist nach dem letzten uns zugestellten Freistellungsbescheid des Finanzamtes Bruchsal, Steuernummer 30073/15805 vom 11. Juli 2014 wegen Förderung kirchlicher und religiöser Zwecke als gemeinnütziger Verein anerkannt und nach § 5 Abs.1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit. Wir bestätigen, dass der Spendenbetrag nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet wird. Bis EUR 100,– gilt die abgestempelte Quittung als Spendenbescheinigung. Für Spenden über EUR 100,– übersenden wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung.

 

Schon jetzt sagen wir herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!


 
 

Zitat des Moments

»Die Kirche [...] kann nicht auf eine einfache Sozialagentur reduziert werden, wo der Dienst am Nächsten nur aus beruflichen oder wirtschaftlichen Gründen heraus oder von allgemeinen humanitären Prinzipien her motiviert ist. Die Kirche ist die Gemeinschaft derer, die die Quelle der Liebe erkennen, die sie zu handeln drängt, nicht aus sich selbst heraus, sondern in Gott.«

Aus einem Kommentar des Erzbischofs von Chieti-Vasto, Bruno Forte, auf die Forderung, die Kirche solle ihren völkerrechtlichen Sonderstatus aufgeben; zitiert von »Radio Vatikan« am 18.08.2007