Familie ist Zukunft

[cs_content][cs_section parallax=”false” style=”margin: 0px;padding: 0px;”][cs_row inner_container=”true” marginless_columns=”false” style=”margin: 0px auto;padding: 0px;”][cs_column fade=”false” fade_animation=”in” fade_animation_offset=”45px” fade_duration=”750″ type=”1/1″ style=”padding: 0px;”][cs_text]

Erstes Durchblick – Forum Familie ist Zukunft

[/cs_text][x_gap size=”30px”][cs_text]Podium des 1. Durchblick-Forums in Berlin mit (v.l.: Durchblick-Vorsitzender Thomas Schührer, die Vorsitzende des Rahel e.V., Ursula Linsin Heldrich, Moderator Michael Ragg, BVL-Vorsitzende Alexandra Maria Linder und Schwangerenberaterin Hannelore Reichert[/cs_text][cs_text]Mit starker Resonanz ist am 22. September in Berlin unsere neue Veranstaltungsreihe Familie ist Zukunft gestartet. Zum Thema: § 219a – und was Frauen wirklich über Abtreibung wissen müssen diskutierten im Großen Saal des Erzbischöflichen Bernhard-Lichtenberg-Hauses an der Hedwigskathedrale persönlich Betroffene und erfahrene Beraterinnen mit etwa hundert Gästen.

Am Abend nach dem Marsch für das Leben ging es darum, ob das Verbot für Ärzte nach §219 a des Strafgesetzbuchs, die Tötung von Kindern als normale Dienstleistung zu bewerben, gelockert werden soll, weil Frauen im Schwangerschaftskonflikt sonst zu wenig „Information“ erhielten. Der Erfahrungsbericht von Ursula Linsin-Heldrich (Rahel e.V.), die selbst eine Abtreibung erlebt hat und die Schilderungen der erfahrenen Schwangerschafts-Konfliktberaterin Hannelore Reichert machten deutlich, dass es Frauen tatsächlich an Informationen fehlt, allerdings betrifft der Informationsmangel nicht die Frage, wo und auf welche Weise abgetrieben werden kann. Was vielmehr fehlt, sind Informationen über Hilfsangebote für Frauen in Not und über die oft traumatischen Folgen, die Frauen nach einer vorgeburtlichen Kindstötung oft ihr ganzes Leben lang belasten.

In der engagierten und sachlichen Diskussion, die sich den Berichten anschloss, wies die Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Alexandra Maria Linder, darauf hin, dass Abtreibungsärzte das wahre Geschehen beim Schwangerschaftsabbruch oft verschleiern, indem sie etwa von „Schwangerschaftsgewebe“ sprächen. „Durchblick“-Vorsitzender Thomas Schührer kündigte an, dass der Durchblick e.V., der auch dem Bundesverband Lebensrecht angehört, eine Broschüre mit Argumentationshilfen zum Werbeverbot für Abtreibungen an alle Bundestagsabgeordneten und andere Multiplikatoren versenden wird. Im Lauf der Diskussion über einen Vorschlag, den derzeit das das Bundesjustizministerium erarbeitet, werde der Durchblick e.V. durch weitere Aktionen darüber aufklären, dass Frauen im Schwangerschaftskonflikt heute keine ausreichende Beratung und Hilfe erhalten, die sie brauchen würden, um ihr Kind mit Freude ins Leben zu begleiten und ein Leben mit Sinn statt mit Trauma und Schuldgefühl zu leben.[/cs_text][cs_text]Aufmerksame Zuhörer im Bernhard-Lichtenberg-Haus in Berlin-Mitte[/cs_text][cs_text][x_line]

Links

  • Erstes Durchblick-Podium Familie ist Zukunft hier anschauen
  • Durchblick-Broschüre:
    Wendepunkt – Die Diskussion um § 219a StGB – Abtreibungen als normales Dienstleistungsangebot?

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