Neuer Kurzfilm aus der Durchblick-Werkstatt:

„Kinderrechte in der Verfassung“ –

Wem nutzt das? Keinem!

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 Klingt positiv und herzerwärmend, was soll man also dagegen haben? Das politische Projekt „Kinderrechte ins Grundgesetz“ klingt einfach so verlockend schön und gut, dass man kaum widersprechen wollte. Selbst Politiker mit juristischen Bedenken gegen die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung tun sich schwer, diesem Vorhaben öffentlich entgegen zu treten, weil man in den Medien automatisch als „kinderfeindlich“ inszeniert wird. Logisch: Diejenigen, die für Kinderrechte sind, wollen Kindern helfen. Jene, die dagegen sind, wollen wohl nichts für Kinder tun?

Es ist nicht einfach, gerade auch Eltern klar zu machen, warum, ein politisches Projekt, das so viel Gutes für ihre Kinder verspricht, falsch sein sollte oder gar gefährlich. Warum sie Politikern misstrauen sollten, die ihnen „Kinderrechte“ als Verheißung verkaufen, obwohl sie in Wahrheit ein Trojanisches Pferd in der Verfassung wären, versuchen wir anhand eines Kurzfilms zu erklären. Die Zeit rennt! Union und SPD versuchen, das Vorhaben noch in dieser Legislaturperiode durch den Bundestag zu bekommen. Es gilt jetzt alle Kräfte dagegen zu mobilisieren.

Man braucht also einfache, schnelle und einleuchtende Argumente, wenn man jemandem kurz und bündig klar machen will, warum „Kinderrechte“ keinem Kind nutzen, stattdessen aber Familien und Eltern sogar schaden. „Das ist alles so lang und kompliziert, könnte ihr das nicht mal kurz zusammenfassen, so dass es jedes Kind versteht?“ Diese Frage bekam eine Bundestagsabgeordnete der CDU von ihrer erwachsenen Tochter gestellt. Sie wandte sich danach an Durchblick e.V. mit der Bitte: „Könntet ihr einen kleinen Erklärfilm produzieren, den man online weit verbreiten kann, damit vor allem Eltern verstehen, dass sie sich nicht freuen, sondern protestieren sollten?“

Genau hier wollen wir mit unserem animierten Kurzfilm ansetzen, der vor allem zur Verbreitung in den sozialen Netzwerken gedacht ist, wo man junge Familie und vor allem auch Eltern über Facebook, Twitter, Instagram und Co. erreicht. Das mit dem „kinderleicht“ haben wir wörtlich genommen, wir lassen einfach ein Kind fragen: Was genau bekomme ich mit Kinderrechten dazu? Die ernüchternde Antwort ist: Nichts. Überhaupt nichts. Sie finden den Film auch auf unserem Youtube-Kanal bei Facebook und bei Twitter.

Bitte helfen Sie, so viele Bürger wie möglich zu informieren und teilen Sie ihn weiter!

 

Klingt positiv und herzerwärmend, was soll man also dagegen haben? Das politische Projekt „Kinderrechte ins Grundgesetz“ klingt einfach so verlockend schön und gut, dass man kaum widersprechen wollte. Selbst Politiker mit juristischen Bedenken gegen die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung tun sich schwer, diesem Vorhaben öffentlich entgegen zu treten, weil man in den Medien automatisch als „kinderfeindlich“ inszeniert wird. Logisch: Diejenigen, die für Kinderrechte sind, wollen Kindern helfen. Jene, die dagegen sind, wollen wohl nichts für Kinder tun?
Es ist nicht einfach, gerade auch Eltern klar zu machen, warum, ein politisches Projekt, das so viel Gutes für ihre Kinder verspricht, falsch sein sollte oder gar gefährlich. Warum sie Politikern misstrauen sollten, die ihnen „Kinderrechte“ als Verheißung verkaufen, obwohl sie in Wahrheit ein Trojanisches Pferd in der Verfassung wären, versuchen wir anhand eines Kurzfilms zu erklären. Die Zeit rennt! Union und SPD versuchen, das Vorhaben noch in dieser Legislaturperiode durch den Bundestag zu bekommen. Es gilt jetzt alle Kräfte dagegen zu mobilisieren.
Man braucht also einfache, schnelle und einleuchtende Argumente, wenn man jemandem kurz und bündig klar machen will, warum „Kinderrechte“ keinem Kind nutzen, stattdessen aber Familien und Eltern sogar schaden. „Das ist alles so lang und kompliziert, könnte ihr das nicht mal kurz zusammenfassen, so dass es jedes Kind versteht?“ Diese Frage bekam eine Bundestagsabgeordnete der CDU von ihrer erwachsenen Tochter gestellt. Sie wandte sich danach an Durchblick e.V. mit der Bitte: „Könntet ihr einen kleinen Erklärfilm produzieren, den man online weit verbreiten kann, damit vor allem Eltern verstehen, dass sie sich nicht freuen, sondern protestieren sollten?“
Genau hier wollen wir mit unserem animierten Kurzfilm ansetzen, der vor allem zur Verbreitung in den sozialen Netzwerken gedacht ist, wo man junge Familie und vor allem auch Eltern über Facebook, Twitter, Instagram und Co. erreicht. Das mit dem „kinderleicht“ haben wir wörtlich genommen, wir lassen einfach ein Kind fragen: Was genau bekomme ich mit Kinderrechten dazu? Die ernüchternde Antwort ist: Nichts. Überhaupt nichts. Sie finden den Film auch auf unserem Youtube-Kanal bei Facebook und bei Twitter.
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